Aktuelles

"Hibakusha weltweit"

Ausstellung zu den Folgen ziviler und militärischer Nutzung von Atomkraft

Ort: „Zwischenraum“ , Hauptstraße 59 in Mönchengladbach-Rheydt

Eröffnung: 8. Juli ( Flaggentag der Mayors for Peace ) um 14 Uhr

Ende :  9. August ( Nagasaki- Tag )

Öffnungszeiten (vorläufig) : Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14 bis 17 Uhr

Mittwoch und Samstag von 10 bis 17 Uhr 

Lesung - Theateraufführung - Friedensaktion

 – SINGVÖGEL UND RABEN WAREN AUCH NICHT MEHR DA –

Bericht aus dem Zentrum der Atombombenexplosion von Shigemi Ideguchi

Aktion zur Umbenennung der Hindenburgstraße in Mönchengladbach

Ort:    Hindenburgstrasse / zwischen Minto und den Eseln
          41061 Mönchengladbach

Zeit: Montag  8. Mai 18Uhr

"Die gesundheitlichen Folgen eines Atomwaffeneinsatzes"

 Susanne Grabenhorst  hielt am 29.3.23 um 9 Uhr  in der Uni Düsseldorf im  Wahlfach „Global Health“ vor Medizinstudenten einen Vortrag . ( Die Einladung zu diesem Vortrag  erfolgte seitens der Fachschaft der Uni Düsseldorf )

 

 

zahlreiche , am Thema interessierte Studenten in der "O.A.S.E."

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Drohnen-Hearing , Online-Veranstaltung der IPPNW am 25.Januar 2023

Antje Vollmer : " Was ich noch zu sagen hätte" , ein politisches Vermächtnis

verstorben am 16. März 2023

IPPNW Newsletter vom 4.April 2023

Ostermärsche, Atomausstieg (15.4.23), Aufbereitung Brennstäbe in Lingen 

IPPNW -Newsletter vom 3. März 2023

Zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ist ein IPPNW-Papier erschienen

Nachkommen überlebender Gingkobäume aus Hiroshima

Mayors for Peace ( Bürgermeister für den Frieden ) übernehmen Pflanzaktion im Westkreis Viersen

Heinz-Willi Feikes - Garten- und Landschaftsbau

Ankunft aller Samenkörper. Damit der Keimvorgang gelingen wird, müssen die Samen erst einmal zur Stratifizierung bei 4 – 6 Grad ca. 8 Wochen in den Kühlschrank.
(Verfahren, um die Keimhemmung der Pflanzenart aufzuheben)
Danach wird die Hülle der Samen leicht angeritzt, und sie kommen in Anzuchterde.

Bericht über den Entwicklungsverlauf der Gingkosamen:

  • 16. April nach 8 wöchiger Stratifikation im Gemüsefach meines Kühlschranks,
  • nahm ich die Samen und ging zur Scarification über, das heißt, die Samenschalen mit Schmirgelpapier aufrauen.
  •  Nun werden die Samen 24 Std. in lauwarmen Wasser eingeweicht, dabei sollten die Samen zu Boden sinken. 
  • Die Samen schwimmen  nun bis morgen in einem 10 l Eimer, und dann geht es weiter.

Erwachen (Stratifikation)
Aufrauen (Scarification) der erste Samen
der letzte Samen aufgeraut
Vorwasserbad

Die ersten 14 Gingkosamen sind in die Erde gelegt (Substrat aus scharfem Sand und Anzuchterde). – Stand 20.4.2023 –

Fungizidbehandlung
Substrat mischen
Samenkapseln einlegen
Minifeuchtigkeitsgewächshaus

Friedensdemonstration in Köln anlässlich des Jahrestages russischen Angriffskriegs auf die Ukraine

geplante Veranstaltungen (auch als Mitveranstalter) unserer Regionalgruppe 2023:

Am 14. März um 19.30Uhr Filmvorführung in der Königsburg in Viersen-Süchteln

Adresse: Kulturzentrum Königsburg Hochstr. 13 , 41749 Viersen Telefon: 02162 9192052

Am 20. März um  19.00Uhr  “ Drohnenhearing „ in der VHS Mönchengladbach, Leitung : Rolf Huneus

Susanne Grabenhorst  wird am 29.3.23 um 9 Uhr  in der Uni Düsseldorf im  Wahlfach „Global Health“  einen Vortrag über „Die gesundheitlichen Folgen eines Atomwaffeneinsatzes“ halten.( Die Einladung zu diesem Vortrag  erfolgte seitens der Fachschaft der Uni Düsseldorf)

geplante Präsentation der Ausstellung „Hibakusha weltweit“ vom 8.7.23
( Flaggentag der Mayors for Peace) bis zum 9.8.23 
(Nagasaki-Tag)
 Der Ort steht noch nicht fest.         

 

Atomwaffenverbotsvertrag von 2021 jährt sich am 22.Januar wieder

Anlässlich des Jahrestages des Atomwaffenverbotsvertrages am 22. Januar organisiert die IPPNW-Regionalgruppe Mönchengladbach – Viersen einen Aktionsstand auf dem Marktplatz in Mönchengladbach-Rheydt, vor dem ehemaligen Karstadtgebäude. 

Infostand am 21. Januar in der Zeit von 9 bis 12Uhr

Als Ärzteorganisation fordern wir  ein Ende der nuklearen Teilhabe und den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag

Einige Impressionen von unserer heutigen wie wir finden gelungenen  Infoveranstaltung zum  2. Jahrestag des Atomwaffenverbotsvertrages. Bei Minustemperaturen haben wir viel Infomaterial unter die Leute bringen können. Sehr viele waren dankbar, dass wir  uns gegen Atomwaffen engagieren. Auch war es  einigen Passanten  wichtig, dass wir als Ärzteorganisation nicht das Sprachrohr für eine politische Partei sind.

Infoveranstaltung bei eisigen Temperaturen
Unterstützung in der Sache durch Friedensbündnis Mönchengladbach

Nukleare Hungersnot

Auch ein begrenzter Atomkrieg würde das Klima zerstören und eine weltweite Hungersnot auslösen

No war in Europe!
Ärzt*innen warnen vor dem Atomkrieg

Großdemonstration am Samstag 14.Januar in Lützerath/ Keyenberg

Lützerath schützen – Braunkohlenbagger stoppen!

Am 12. November stellten sich 2.200 Menschen schützend vor Lützerath. Die Kohle unter diesem Dorf muss im Boden bleiben, damit wir unsere Klimaziele einhalten können, so die Botschaft. Zur Halbzeit der Weltklimakonferenz in Ägypten machten wir klar: Die 1,5-Grad-Grenze verläuft hier! Und am 14. Januar 2023 geht es weiter: Das Land NRW plant die Räumung Lützeraths. Dagegen wollen wir friedlich demonstrieren ( BUND ).

Trotz Klimakrise sollen unter Lützerath noch 240 Millionen Tonnen klimaschädlicher Braunkohle abgebaggert und zur Energiegewinnung verbrannt werden!

Rede von Bernd Hahnfeld anlässlich des Protestes gegen das Atomkriegsmanöver "Steadfast Noon" in Nörvenich am 22.10.22

Protestkundgebung in Lützerath am 8. Januar 2023


mehrere tausend meist junge Menschen kamen zusammen, um gegen die drohende Räumung von Lützerath und den weiteren Abbau von Braunkohle zu prostestieren.

Die Kohle unter Lützerath muss im Boden bleiben!

Termine IPPNW Deutschland 2023

Termine Deutsche Friedensbewegung

Aktionen und Veranstaltungen der letzten Monate

Fußmarsch von Roermond zum Mahnmal Lüsekamp am 30.Dezember

Jedes Jahr am 30. Dezember organisiert das „Comité Voettocht 30 December“ einen Fußmarsch zum Mahnmal am Lüsekamp, kurz vor der niederländischen Grenze. In diesem Jahr findet der Marsch bereits zum 26. Mal statt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird der 13 Bürger aus Roermond sowie eines polnischen Zwangsarbeiters gedacht, die in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 1944 von der deutschen Wehrmacht erschossen wurden. Darüber hinaus erinnert der Fußmarsch an die knapp 3.000 Jungen und Männer aus Roermond, die zum Arbeitseinsatz nach Deutschland deportiert wurden. 18 Menschen sind dabei zu Tode gekommen ( Info der Vorsitzenden des „Comité Voettocht 30 december“ Frau Renée Sarton ) 

„Das Gedenken an den Fußmarsch der zu Arbeiten in Deutschland deportierten Niederländer vom 30.12.1944 und der im Lüsekamp am 27.12.1944 erschossenen 13 niederländischen Verweigerern dieser Zwangsrekrutierung und eines polnischen Zwangsarbeiters fand am 30.12.2022 nach dem Gedenkmarsch von der Roermonder Heilig Hartkerk mit einem Zwischenstopp zum Gedenken an 11 durch Kriegmunition getötete Kinder in Malbroek am Gedenkstein im Lüsekamp unter großer Beteiligung von Menschen aus den Niederlanden und Deutschland statt. In den Räumen des Hotels Bosrijk, direkt an der Grenze, konnten alle Teilnehmer zunächst sich aufwärmen auf Kosten des Hauses mit Kaffee oder Tee und Kuchen. Danach ging ein beachtlicher Zug von gut über 100 Menschen zu dem Mahnmal, das die Gemeinde Niederkrüchten 1996 gestiftet hatte. 14 Kerzen wurden nach Aufruf für die hier Ermordeteten, deren jüngster gerade mal 16 Jahre alt wurde, von Vetretern der Zivilgesellschaften beider Länder entzündet.  Nach Ansprachen der Bürgermeister von Niederkrüchten und Roermond schloß die Veranstaltung mit dem Beitrag von Yvonne de Vries, dessen Übersetzung wir mit ihrer Erlaubnis nachstehend dokumentieren, und Kranzniederlegungen verschiedener deutscher und niederländischer Organisationen.“

Nie mehr Faschismus - Nie wieder Krieg

Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in Varbrook
am 13. November 2022 um 14Uhr

Rede von IPPNW- Mitglied Herbert Hochheimer
Rede des Bürgermeisters von Niederkrüchten Herr Kalle Wassong

Veranstaltungen zum Thema „Kolonialismus“

17.10.22, 19.00 Uhr in der VHS  MG, Lüpertzender Straße: Frau Prof. Bechhaus-Gerst/Uni Köln: Mönchengladbach und Rheydt im Kolonialismus und Kolonialrevisionismus;

8.11.22, 18.30 Uhr im Gladbacher Haus der Erinnerung, Hehner Str. 54: Tina Adomako: Ist Kolonialismus eine Frage von gestern ?

Aktionsaufruf zur Demonstration und Aktion am 22.Oktober 2022 in Nörvenich

In Nörvenich protestierten auch IPPNW ´ler:innen aus dem Brohltal, Münster, Mecklenburg und  Mönchengladbach-Viersen

IPPNW-Pressemitteilung vom 17. Oktober 2022

Die atomare Gefahr droht von allen Seiten

NATO-Militärmanöver „Steadfast Noon“ stellt gefährliche Provokation dar
19/10/2022 - Belgian Coalition Against Nuclear Weapons

6.Internationaler IPPNW Kongress

                                                                                        Nürnberg 21.-23. Oktober 2022

Klimaschutz ist Krisenprävention und Kriegsprävention ist Klimaschutz!

"Keine-Atomwaffen-Aktion" in Bonn

 Atomwaffenverbot statt Atomwaffenaufrüstung! – Aktion zum Bundesparteitag der Grünen in Bonn am 14.10. um 14Uhr

Eurofighter und F/A-18-Kampf­flug­zeuge als künftige Trägersysteme für die US-Atomwaffen verheerendes Signal gegen nukleare Abrüstung 

"Hibakusha weltweit"

Gefahren militärischer und ziviler Nutzung der Atomkraft

Präsentation der Ausstellung in Viersen vom 9.8.2022 bis 28.9.2022 in der Albert-Vigoleis-Thelen-Stadtbibliothek 

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Abrüsten statt Aufrüsten


Veranstaltungen zum Hiroshima und Nagasaki Gedenktag am 6. & 9. August 2022

Orgelandacht zur Marktzeit "Sehnsucht nach Frieden" - zum 77. Jahrestag von Hiroshima mit Edith Platte, 6.August um 11.30 Uhr, Ev. Hauptkirche Rheydt. Hauptstr. 90, VA: Ev. Kirchengemeinde Rheydt (Mönchengladbach

Gedenkveranstaltung zum Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki Ort: Viersen , Hauptstraße ( Fußgängerzone, in unmittelbarer Nähe zum Cafe Extrablatt ) von 9.30 bis 13.30Uhr , Gemeinschaftsaktion von : Pax Christi, Versöhnungsbund und IPPNW (Mönchengladbach-Viersen)

Infostand Pax Christi, Versöhnungsbund und IPPNW in Viersen , Hauptstraße am 6.8.2022

Einladung zur Friedensveranstaltung auf dem Lambertimarkt in Nettetal-Breyell

aus Extra-Tipp am Sonntag 31.7.2022 Seite 6 (Ausgabe Viersen)
Redebeitrag von Susanne Grabenhorst am 7.8.2022 in Breyell (im Hintergrund Text von Udo Lindenberg, s.u.)

Fahrradtour für den Frieden

Auf dem Weg von Nörvenich nach Enschede ist auch Mönchengladbach ein Ziel der FriedensFahrradtour NRW 2022.  Auf dem Marktplatz in Rheydt findet eine Aktion für den Frieden statt. Die Teilnehmer der Fahrradtour führen auch ein kleines Theaterstück mit Bezug zum Ukrainekrieg auf.

 

Flaggentag der Mayors for Peace am 8. Juli

Schwalmtal

Veranstaltung auf dem Marktplatz in Waldniel

Viersen

Veranstaltung Rathausplatz Viersen Stadt

Mönchengladbach

Mönchengladbach zeigt Flagge gegen Atomwaffen

Terminkalender: "Netzwerk Friedenskooperative"

Umweltschutz trotz Ukrainekrieg möglich?

KLIMAKRISE UND GESUNDHEIT

Atomwaffenverbotsvertrag umsetzen !

Risiken und Nebenwirkungen von Waffenlieferungen

Vortragsabend mit Gerd Faruß/ terre des hommes

wann : 20.5.2022 um 18 Uhr
wo: Katholisches Forum , Bettrather Str. 22-26 , 41061 Mönchengladbach

" Unter 18 nie! Keine Minderjährigen in der Bundeswehr! "

Eine überschaubare Gruppe Interessierter führte nach dem Vortrag von Herrn Faruß einen regen Gedankenaustausch. Dem Diskussionsleiter Herrn Dr. Stephan Fegers war es zu verdanken, einen kompetenten  Redner für den von der IPPNW- Regionalgruppe Mönchengladbach-Viersen ausgerichteten Abend verpflichten zu können. Herr Faruß als langjähriges Mitglied von terre  des hommes konnte aus seinen Erfahrungen berichten wie Kinder für Kriege von Erwachsenen benutzt werden. Und obwohl auch Deutschland das Soldatsein “ erst ab 18 Jahren erlaubt, wird an deutschen Schulen für die Arbeit in der Bundeswehr – meist ohne kritisches Hinterfragen durch Lehrer- und Elternschaft- durch die Bundeswehr  geworben.  Inwieweit der „Beutelsbacher Konsens“  umgesetzt wird, ist fraglich.

Besonders erwähnt und diskutiert wurde der zunächst freibleibend erscheinende Eintritt in die Bundeswehr mit 17 Jahren, wobei  aber durch Beginn einer Ausbildung oft finanzielle Verpflichtungen eingegangen werden, von denen man nur schwerlich zurücktreten kann.

Als Ärzte sehen wir uns nach diesem Abend bestätigt: keine Minderjährigen in der Bundeswehr.    

Es fand ein umfangreicher Briefwechsel statt zwischen Herrn Dr. Fegers (als IPPNW Mitglied) und Herrn Bürgermeister Elsen,  Dr. Krings, Frau Ministerin Gebauer , Elternvertretern und Dr. Dern. Was diesen Gedankenaustausch und die weitere Entwicklung zum Thema betrifft, ist Herr Dr Fegers gern bereit, Auskunft zu erteilen.

Kontakt:                                                     info@ippnw-moenchengladbach-viersen.de

(Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist ein Link zu diesem Briefwechsel leider nicht möglich)

Büchel Ostermontag 18.April 2022

Krieg in Europa

verstrickt, verbunden, verzweifelt und doch Hoffnung

Veranstaltung zum Ukrainekrieg am 17. März im Münster in Mönchengladbach

Vortrag von Andreas Zumach mit anschließender Diskussion , Beginn der Veranstaltung: 19.30Uhr

Veranstalter : Regiogruppe IPPNW Mönchengladbach-Viersen

mehrere Friedensgruppen haben bereits ihre Unterstützung angekündigt

Friedensdemonstration in Waldniel am 27.2.22 ( Märzausgabe "Osemont", Schwalmtal )

22. Januar 2022 : seit 1 Jahr ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft, bis jetzt noch ohne Deutschland.

Die Vertragsstaatenkonferenz zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag findet vom 22. bis 24. März 2022 in Wien statt. Deutschland nimmt als Beobachter teil.

Der Atomwaffenverbotsvertrag verbietet umfassend Herstellung, Erprobung, Besitz, Einsatz bzw. die Androhung eines Einsatzes, Transfer über und Stationierung von Atomwaffen im eigenen Staatsgebiet sowie jegliche Beihilfe zu den vorgenannten Verhaltensweisen.

Greenpeace Aktion am 22.1.2022 Kampagne “ Atombomber – nein danke „

Bevölkerung rund um Aachen Zielscheibe

Das Aachener Aktionsbündnis „Keine Atomwaffen rund um Aachen“ will bei einer öffentlichen Übergabe von Unterschriften auf Gefährdung der Euregio aufmerksam machen. Die Regierung solle dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten.

Ukrainekonflikt: Lösung militärisch oder diplomatisch ?

30.Dezember 2021 ( findet coronabedingt nur in einem nicht öffentlichen Rahmen statt )

aus Osemont, Ausgabe 80, Januar 2022

Nie mehr Faschismus - Nie wieder Krieg

bewegende Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag in Varbrook
am 14. November 2021

Nie mehr Faschismus – Nie wieder Krieg

Ein Kranz wurde an der Gedenkstätte „Varbrook“ (Gemeinde Niederkrüchten) niedergelegt zum Gedenken und zur Mahnung gegen jede Form von Krieg.

Am Volkstrauertag fanden sich an dieser Gedenkstätte Mitglieder der u.g. Organisationen und Herr Bürgermeister Wassong (Niederkrüchten) ein, um dort des Todes von fünf russischen Zwangsarbeiterinnen zu gedenken, die an dieser Stelle am 13. Oktober 1944 wegen eines fraglichen Vergehens hingerichtet wurden. Vom IPPNW Mitglied Herbert Hochheimer wurden die bedrückenden Hintergründe der Erschießung der fünf jungen russischen Frauen dargelegt. Nach einer Gedenkminute hob Bürgermeister Wassong die Notwendigkeit  des Gedenkens gerade auch an diesem Ort hervor und betonte wie wichtig es ist, die Erinnerung an diese schrecklichen Taten aufrecht zu erhalten. Dies sei gerade für seine Generation eine Verpflichtung. Auch wies er auf die jährliche Gedenkveranstaltung am Mahnmal „ Am Lüsekamp“ im Grenzgebiet zu den Niederlanden am 30. Dezember hin. Dort wurden ebenfalls Menschen, die sich der deutschen Besatzungsmacht widersetzen, hingerichtet und mehrere tausend Menschen von dort aus in den Tod deportiert.

 

Intiatoren dieses bewegenden Gedenkens waren die IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung  des Atomkrieges-Ärzt*innen in sozialer Verantwortung (Regiogruppe Mönchengladbach-Viersen), Pax Christi (Gruppe Viersen), Versöhnungsbund (Region Viersen), Friedensbündnis (Mönchengladbach) und der DGB (Mönchengladbach)

 

Vorankündigung zum Volkstrauertag

nationaler Gedenk- und Trauertag für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft

Gedenken und Kranzniederlegung am 14.November um 14 Uhr an der Gedenkstätte für die ermordeten russischen Zwangsarbeiterinnen
gemeinsame Initiative: IPPNW, Pax Christi, Versöhnungsbund, Friedensbündnis und DGB Stadtverband Mönchengladbach

Lützerath muss bleiben
Demonstration gegen den weiteren Braunkohleabbau

Aufruf der Drohnen-Kampagne: Keine bewaffneten Drohnen

Anti - Drohnen - Kampagne

"Deutschlands Rolle im US - Drohnenkrieg" , WDR 5 Dok 5, das Feature vom 31.10.2021"

Aufruf zum Aktionsmonat Januar 2022

Eurofighter und F/A-18-Kampf­flug­zeuge als künftige Trägersysteme für die US-Atomwaffen verheerendes Signal gegen nukleare Abrüstung 

(Briefwechsel zwischen Dr. Günter Rexilius (IPPNW) und Gülistan Yüksel (SPD) und Dr. Günter Krings (CDU) , veröffentlich in Bürgerzeitung Mönchengladbach von Herrn Bernhard Wilms -Mai/Juni 2020

Protesttag gegen das Atomkriegsmanöver „Steadfast Noon“

Militär und Rüstung : Mitverursacher des Klimawandels

Abrüstung wählen

Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag !

Abzug der Atomwaffen aus Deutschland !

Gegen die Aufrüstung der B61 Atombomben !

Atombomber nein danke !

Beendigung der nuklearen Teilhabe Deutschlands in der NATO !

Verzicht auf "nukleare Abschreckung" !

BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG e.V.

Was wäre wenn...?

Rüstungsausgaben und Sozialausgaben
im Vergleich

amerikanische Atomwaffen in bedrohlicher Nähe

Doel und Tihange, marode grenznahe Atomkraftwerke in Belgien

Gemeinsame Presseerklärungvon NABU und IPPNW Aachen zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung der Atomkraftwerke Doel1 und 2 in der Nähe von Antwerpen und Tihange , Luftlinie 66km von Aachen entfernt

Grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung der belgischen Kernreaktoren  Doel 1 und 2 soll nachgeholt werden

Stellungnahme vom 11.6.21 aus Mönchengladbach zur nachträglichen Umweltverträglichkeitsprüfung und einer Laufzeitverlängerung

BUND FÜR SOZIALE VERTEIDIGUNG e.V.

Was wäre wenn...?

Rüstungsausgaben und Sozialausgaben
im Vergleich

"Sichere Häfen" in Mönchengladbach

Ein Schwerpunkt der Arbeit der IPPNW Regiogruppe MG -VIE bei ihrer Gründung 2014

Beschluss des Stadtrates zum Beitritt der Initiative “ Seebrücke “ am 17.12.2020

Straßenumbennungen in Mönchengladbach

Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Straße

Ärger um Gladbacher Straßennamen 

von Sabine Janssen(Rhein. Post am 1.5.21) 

Neuer Straßenname wird schon gesucht von Sabine Janssen(Rhein. Post am 17.6.21)

An die Spitze des Fortschritts 

von Andreas Gruhn (Rhein. Post am 18.6.21

(aus urheberschutzrechtlichen Gründen können hier nur Quellenangaben gemacht werden)

Umbennung in Sicht

„Am Rosengarten“ statt Lettow-Vorbeck, Dienstag 22. Juni  2021, Rheinische Post Seite 17

von Andreas Gruhn und Volker Hintzen 

Lettow-Vorbeck-Straße wird noch im Juli umbenannt 1. Juli 2021, Rheinische Post 

von Andreas Gruhn

 

Geschafft!

von Dr. Stephan Fegers

Städte und Gemeinden für eine atomwaffenfreie Welt

Mayors for Peace in Mönchengladbach, Viersen, Brüggen und Umgebung am 8. Juli 2021

Bundesweit findet am 8. Juli der Flaggentag der „Mayors for Peace“ (= Bürgermeister für den Frieden) statt. In über 150 Gemeinden und Städten wird für eine atomwaffenfreie Welt die Flagge der „Mayors for Peace“ gehisst.

Am 8. Juli 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Vereinten Nationen  festgestellt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen  völkerrechtswidrig sind.

Seit 10 Jahren, ausgehend von der Stadt Hannover, wächst auch in Deutschland die Zahl der Städte, die an diesem Tag Flagge zeigen.

Bürgermeister für den Frieden

Herr Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, hisste am 8. Juli vor dem Rathaus die Flagge der Mayors for Peace im Beisein von Mitgliedern der IPPNW Regiogruppe Mönchengladbach-Viersen und einem Vertreter des DGB, der sich spontan dazu entschlossen hatte, diese Veranstaltung zu unterstützen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund setzt sich ebenfalls für die Abschaffung von Atomwaffen ein.

Bürgermeister für den Frieden

Viersen vor dem Stadthaus am Rathausmarkt

Bürgermeister für den Frieden in Brüggen

in Brüggen, Rathaus Nikolausplatz in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Niederkrüchten und Schwalmtal

Hiroshima- Nagasaki-Gedenktag 2021

Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wurde im Westkreis Viersen anlässlich des 76.Jahrestages der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki der Opfer gedacht und die Forderung nach einem Verbot aller Atomwaffen erhoben.

Bericht zu Gedenkveranstaltungen  in Niederkrüchten, Brüggen, Schwalmtal-Waldniel, Viersen und Nettetal- Breyell (von Herbert Hochheimer)

 

Gedenkveranstaltung in Waldniel am 7. August 2021

Beitrag der Grünen aus Niederkrüchten
Lambertimarkt in Breyell

Infomaterial,präsentiert auf der  virtuellen Mitgliederversammlung der IPPNW vom 23. bis 25. April 2021 

Abgeordnetenerklärung zur Unterstützung des Vertrages zum Verbot von Atomwaffen

Aktion Studigruppe Düsseldorf

Antiatomwaffenrede von Papst Franziskus in Nagasaki am 24.11. 2019

Friedensradfahrt 2021: Büchel-Volkel Kl. Brogel 5. Sonntag -26. September, Europäische Aktionsmonat: Die genannte nukleare Aufrüstung geschieht an allen europäischen Standorten, die der nuklearen Teilhabe der NATO angehören. Das europäische Netzwerk Nuke Free Europe informiert über die Aktionen im Aktionsmonat September: www.nukefreeeurope.eu. Seine/ihre Friedensradfahrt 2021 beginnt direkt in Büchel im Anschluss an die Menschenkette und zielt auf die länderübergreifende Vernetzung. Über 1000 km verläuft die Streckte, die vom 5. bis 26. September die Atomwaffenstützpunkte Büchel mit Volkel (Niederlande) und Kleine Brogel (Belgien) verbindet. Die längste Tagesstrecke beläuft sich dabei auf 85 km.

Bei Interesse meldet Euch bitte hier an: register@bikeforpeace.net.

–Marion Küpker: Friedensreferentin beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes

weitere Themen, die wir als Ärzt*innen der IPPNW als wichtig und vorrangig für den Frieden einschätzen :

Klimawandel

  • eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde
  • eine Gefahr für den sozialen Frieden
  • hierdurch nimmt die Kriegsgefahr durch immer knapper werdende Ressourcen zu
  • Zunahme von Wetterextremen mit Überschwemmungen und Dürreperioden
  • Hungersnöte
  • Entvölkerung von ganzen Landstrichen

Abrüsten fürs Klima, Demo auf dem Sonnenhausplatz am 25.3.2022 in Mönchengladbach

Klima-Demo in Mönchengladbach September 2019