Aktionen und Veranstaltungen in 2025
Hochrüstung verschärft die Ungleichheit und bedroht den Sozialstaat
Vortrag von Prof. Dr. Christoph Butterwegge am Mittwoch 26.11.2025 um 18.30Uhr
Ort : Haus der evang, Kirche , Frere-Roger-Str. 8-10
Organisatoren: Veranstaltung der DFG-VK Aachen in Zusammenarbeit mit: Antikriegsbündnis, Ev.
Erwachsenenbildungswerk, IPPNW, Naturfreunde und VVN-BdA (alle Aachen).
NATO-Atomkriegsmanöver 2025 stoppen!
Nach der 3MSP (Third Meeting of States Parties):
Jetzt erst recht für Abrüstung kämpfen!
Für einen gerechten Frieden in Gaza.
Waffenexporte stoppen & Hilfsblockade beenden!
Cyberkampfjets stoppen!
Stopp des teuren Hochrisikoprojekts
FCAS (Future Combat Air System)
Zivilgesellschaftliche Organisationen starten Kampagne
IMI- Studie
(Informationsstelle Militarisierung e.V.)
Luftkampfsystem FCAS
Der europäische Weg zur Militarisierung
der Künstlichen Intelligenz
von Christoph Marischka
Hibakusha / Survivors: Überlebende von Atomwaffen
Überlebende von Atomwaffentests berichten
Interviews mit Überlebenden, geführt von der Delegation der IPPNW Deutschland auf der 2. Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag Ende 2023
Warnungen von Robert Oppenheimer vor einem Wettrüsten und der Entwicklung noch mächtigerer Waffen.
Solidarität mit den Überlebenden von Atomtests
Die Mayors for Peace von Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal haben einen Ginkgobaum als Zeichen der Mahnung und Hoffnung in ihren Städten gepflanzt
Am 14.Oktober sind in einer koordinierten Aktion in Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal Ginkgobäume von den Mayors for Peace gepflanzt. Aus Samen von Ginkgos, die den Atombombenabwurf in Hiroshima überlebt haben, wurden diese Bäume nachgezogen. In jeder der Gemeinden haben die Bürgermeister eine öffentliche Pflanzaktion organisiert.
Bilder der Pflanzaktion unter Aktivitäten> Ginkgobäume aus Hiroshima
Abschiebungen aus dem Krankenhaus
Abschiebungen aus Krankenhäusern und Kliniken sind schlecht dokumentiert. Es gibt keine keine systematische Erfassung und keine belastbaren Zahlen für das Bundesgebiet. Gleichzeitig gelangen immer wieder erschreckende Geschichten einzelner Fälle aus verschiedenen Teilen Deutschlands in die Presse oder werden von zivilgesellschaftlichen Stellen dokumentiert. In einer Zeit, in der von fast allen Parteien eine noch regidere Abschiebepraxis gefodert wird, ist zu erwarten, dass diese Fälle sogar noch zunehmen werden. Mit der Meldestelle wollen wir helfen, die Problematik besser zu verstehen und sichtbarer zu machen und damit auch auf die Politik zugehen. Die Handreichung für Klinikpersonal soll zudem helfen, Abschiebungen aus dem Krankenhaus zu verhindern.
